Projektwoche 2014

  • Projekt: Ich bin dann mal weg

    Hier finden Sie die Ergebnisse des Projektes. Eine erste Möglichkeit, sich über Auslandsaufenthalte zu informieren:
  • Projekt: Gesunde Ernährung

    Was ist besonders wichtig, um fit und gesund zu bleiben? Natürlich die richtige und gesunde Ernährung! Im Projekt von Frau Vater und Frau Schmees lernen die Schüler, wie diese denn genau aussieht, und wie lecker gesundes Essen sein kann. Ausschließlich Schülerinnen sind an diesem Projekt beteiligt. Ich habe sie gefragt, warum sie dieses Projekt genommen haben. Alle sagten, dass sie "Gesunde Ernährung" gewählt haben, weil sie gerne kochen, sich gesünder ernähren wollen und ein paar leckere und vor allem gesunde Rezepte lernen wollen. Um überhaupt zu kochen, müssen die Mädchen erst einmal einkaufen. In Gruppen suchen sie gesunde Rezepte für eine Vor-, Haupt-, und Nachspeise aus Büchern und aus dem Internet heraus, die sie gerne zubereiten möchten. Dann gehen sie los zum Einkaufen. In ihren Gruppen werden schnell die nötigen Zutaten besorgt. Am Ende sind die Taschen voll von Gemüse, Obst, Nudeln und noch viel mehr. Am nächsten Tag gehen die Schülerinnen in die Küche. Erst müssen sie eine Schürze und ein Haarnetz anlegen und gründlich ihre Hände waschen. Hygiene ist beim Kochen besonders wichtig. Dann können sie mit dem Zubereiten ihrer Speisen beginnen. Jeder hat etwas zu tun: Das Gemüse und Obst schneiden, den Salat zubereiten, den Quark rühren, die Nudeln kochen oder die benutzten Sachen waschen. Als Vorspeise machen alle vier Gruppen einen gemischten Salat. Zum Beispiel mit Paprika, Mais, Schafskäse und anderen Sachen. Jede Gruppe benutzt die Zutaten, die sie am liebsten mögen. Als Hauptspeisen bereiten die Mädchen Nudeln mit Hähnchenbrust und Sahnesoße, Gemüsepfanne mit Reis oder andere Nudelgerichte zu. Die Nachspeisen sind dann Quarkspeisen mit Früchten oder Obstsalat. Als alles fertig ist, decken sie die Tische und setzen sich zu ihrer Gruppe. Nun darf jeder seine Gerichte probieren. Auch ich darf etwas essen! Die Mädchen scheinen sehr zufrieden mit ihrem gesunden Essen zu sein. Auch ich finde es wirklich sehr lecker, was die Mädchen da gemacht haben. Sie scheinen das Kochen wirklich drauf zu haben! Allen hat es geschmeckt und sie hatten viel Spaß beim Kochen. Insa
  • Projekt: Astronomie

    ASTRONOMIE, SONNENSYSTEM UND RAKETEN? Das alles und noch vieles mehr findet im Projekt Astronomie statt. Für echte Astronomie-Fans ist das genau das Richtige! Die Höhepunkte des Projektes sind der Besuch des Planetariums und der Raketenaufstieg der selbst gebauten Rakete. Außerdem haben die Schüler eine Sonnenuhr und ein Teleskop gebastelt. ABER WIE FINDEN DIE SCHÜLER DAS PROJEKT? Ich habe eine Gruppe befragt: Sie meinen, dass das Projekt gut ist, nur manchmal ist es ein bisschen langweilig. Sie haben das Projekt wegen der Aktionen gewählt. Rosalie
  • Projekt: Mobbing- ein modernes Phänomen

    Was kann man gegen Mobbing tun, ohne selbst zu Mobbingopfer zu werden? Das lernen Daria und Dominika in dem Projekt „Mobbing – ein modernes Phänomen“ aus der 9a. In ihrem Projekt sprechen sie über Mobbing und versuchen die Streitschlichter an unserer Schule bekannter zu machen. Damit wollen sie zeigen, dass wir Schüler haben, die sich um andere Schüler kümmern, wenn es Probleme mit ihren Freunden gibt. Daria und Dominika haben sich für dieses Projekt entschieden, weil sie Mobbing nicht akzeptabel finden und es schon mal aus eigener Erfahrung miterlebt haben, außerdem ist Dominika selber ein Streitschlichter und sie möchte ihre Interessen in dieser Richtung weiter vertiefen. Das Projekt gefällt ihnen sehr, weil sie die Problematik des Mobbings erklärt bekommen und dann viel darüber reden. Dies soll bezwecken, dass sie das Mobbing früh genug erkennen und dann verhindern können. Beide erwarten nach der Projektwoche, dass es an andere Schüler weiter gegeben werden kann und dass das Gemeinschaftsgefühl der Gesellschaft gestärkt wird. Malina
  • Projekt: Modellbau

    Die Schüler Dennis und Phöbe haben sich das Projekt ausgesucht, weil es interessant klang und es kein Geld gekostet hat. Dennis und Phöbe sind natürlich nicht die einzigen, die das Projekt ausgesucht haben. Maximal 16 Personen können am Projekt teilnehmen. Das Flussmodell haben 2-3 Jungs aus Gips gebaut. 27 Wagons sind so entstanden. An dem Projekt „Modellbau“ gefällt uns, dass man keinen Unterricht hat, viel basteln kann und viel Pause hat. Sarah und ich (Merve) fragten die beiden, wie viel Sterne sie von 5 gegeben hätten. Dennis sagte: „4 Sterne“ und Phöbe sagte: „4 einhalb Sterne“. Sie finden es also gut.Wundert euch nicht, wir haben kein Bild von den beiden gemacht, weil sie es nicht wollten, aber ihre Namen durften wir verwenden. Merve und Sarah
  • Projekt: Auf den Spuren von Georg von der Vring

    Betreuer: Frau Pietsch, Frau Blank-Matthies Die Projektgruppe besuchte am Montag, 21.07.2014, die städtische Bibliothek „Georg von der Vring“. Es wurde fleißig ausgeliehen: 30 Bücher wollte die Gruppe lesen. Einige Schüler verließen das Gebäude, um Gedichte zu schreiben. Angeregt wurden sie zum Thema „Muscheln“ durch ein Gedicht von Georg von der Vring. Merle schrieb Folgendes: MUSCHELN Muscheln leben im Meer Schwimmen hin und her Man findet sie am Strand --- am Wasserrand. Marieke Bruns aus der 6e: MUSCHELN Man sieht ihnen ihre Reise an die Reise aus dem unendlichen Ozean. Und wenn man sie befühlt- ja dann, dann spürt man den Wellengang. Wie viel mag sie erlebt haben? Was musste ihre Schale ertragen? Doch weiter komm ich sicher nicht, darum endet hier das Gedicht. ….noch eine Muschel. Ein Gedicht von  Charlotte M. Erbe (6e) EINE MUSCHEL Eine Muschel, sie liegt am Strand, ich habe ihre Schönheit anerkannt. Das Leben ist aus ihr fort, still und leise liegt sie an diesem Ort. Ihre Schale ist verblieben, nur ihre Hülle bleibt im Sand dort liegen. Abgenutzt von Zeit zu Zeit, ihre Reise war so weit. Georg von der Vring erdichtete diese Zeilen: MUSCHELN Muscheln seid ihr vergleichbar, Arm und klein an Gestalt. Nicht mehr von Wogen erreichbar, Scheint ihr schon tot und kalt. Lächerlich winzige Reste Einer stürmenden Zeit, Strandes seltsame Gäste Nun in der Einsamkeit. Am Dienstag, 22.07.’14, begaben sich die Projektmitglieder auf die Spuren des Dichters. Sie besuchten das Geburtshaus in der Schulstraße, danach die Braker Kaje, einem Lieblingsort des Dichters. Anschließend wurde das Schifffahrtsmuseum, Haus B&B, besucht. Hier ist das Arbeitszimmer des Dichters eingerichtet worden. Was arbeitete die Gruppe am Mittwoch?
    • Vorbereitung der Ausstellung
    • gemeinsames Frühstück
    … und am Donnerstag?
    • Besuch von der Vring’s Grabstätte (Friedhof Kirchhammelwarden)
    • Picknick am Käseburger Strand
    von Aaron Caspari G.v.d.Vring – Lehrer und Poet
  • Projekt: Dokumentation

    Wir, die Projektgruppe „Dokumentation Projektwoche“ haben es uns zum Ziel gesetzt, umfassend über die einzelnen Projekte zu berichten und diese Berichte auf der Homepage zu veröffentlichen, damit alle Schüler genauestens Bescheid wissen, was bei den anderen „so läuft“. Wir 21 Schüler aus den 5.-9. Klassen stellen wir uns vielfältige Fragen und begleiten möglichst viele Projekte. Wir führen Interviews mit den Projektleitern, den Projektteilnehmern, aber auch mit Bürgern und fragen sie nach ihrer Meinung zur Projektarbeit. Und das sind wir: Klasse 5: Fynn, Kreshnik, Milan, Daniela, Chris, Rosalie Klasse 6: Aaron, Merve, Sarah, Chantal, Mena, Amrey, Mirja, Imke Klasse 7: Maite, Lorena Klasse 8: Insa Klasse 9: Tanisha, Jarste, Malina, Feline Wir haben Braker Bürger zur Projektwoche befragt.... [wpfilebase tag=file id=90 tpl=gymbra /] [wpfilebase tag=file id=91 tpl=gymbra /]
  • Projekt: Windkanal

    Lehrer: Herr Böhmer und Herr Winterboer Achtung, es wird windig!!! Im Projekt Windkanal lernen Acht- bis Elftklässler aus Strohhalmen, Ventilatoren und vier Holzbrettern einen Windkanal zu bauen. Die Schüler arbeiten in Zweierteams. Sie bauen die Bretter wie ein eckiges U zusammen und füllen dieses Gestell mit Strohhalmen, bis nur noch Löcher für die Ventilatoren ohne Strohhalme sind, dann wird das restliche Holzbrett oben drauf gelegt. Am Ende werden die Ventilatoren in die Löcher geschoben und angeschlossen. Herr Winterboer äußerte sich so zu dem Projekt: „ Mir gefällt es, den Unterricht zu gestalten, weil es mir Spaß macht den Schülern etwas beizubringen“. Herr Böhmer meinte: „Es gefällt mir gut, wir machen etwas, was wir noch nie ausprobiert haben und sind gespannt, was passiert.“ Hier noch die Aussage eines Schülers: „ Ich finde es sehr interessant und finde, dass es Spaß macht, weil man ausprobieren kann.“ Fynn und Milan
  • Projekt: 3D Figuren

    WAS HAT 3D MIT KUNST ZU TUN? Ich habe es für euch herausgefunden. 3D gibt es nicht nur im Kino, man kann auch dreidimensional bauen (bzw. basteln). In dem Projekt 3D-Figuren bauen die Schüler 3D-Figuren aus Materialien wie Schaumstoff, Zeitung, Draht, Folie und Ton. WIE FINDEN DIE SCHÜLER DAS PROJEKT? Marielle sagt, dass ihr das Projekt gut gefällt. Sie hat das Projekt gewählt, weil sie gerne handwerklich tätig ist. „Man sieht das Ergebnis seiner Arbeit sehr schnell. Das macht mich zufrieden.“ Rosalie
  • Projekt: Multi-Kulti am Gymnasium Brake

    Grünkohl, Currywurst und Sauerkraut isst man oft in Deutschland. Aber was isst man oft in Spanien, Italien und in der Ukraine? Das finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts: „Multi-Kulti am Gymnasium Brake“ heraus. Da es an unserer Schule viele verschiedene Nationalitäten gibt (insgesamt 37), schreiben sie Steckbriefe über die einzelnen Länder und malen deren Flaggen auf. Mit den Steckbriefen erstellen sie eine Weltkarte, mit der sie zeigen, woher die Schülerinnen und Schüler der Schule kommen. Unter der Leitung von Herrn Förster erstellen sie außerdem ein Kochbuch mit den Nationalgerichten aus Albanien, Kurdistan, Polen und noch vielen mehr. Zu finden sind ebenfalls Rezepte wie „Irakische Plätzchen“ oder auch „Mazedonischer Eintopf“. Die Teilnehmerinnen Jule, Marla, Luisa und Melissa besuchen dieses Projekt, da sie viel über die verschiedenen Kulturen erfahren möchten. Interessiert sind sie besonders an den Ländern Russland, Frankreich, Spanien, Mexiko und Italien. Außerdem sucht die Gruppe zu den jeweiligen Kulturen passende Musik heraus. Maite und Lorena
  • Projekt: Schulhofspiele gestern und heute

    Das Beste an der Schule sind die Pausen, oder? Deswegen hätten wir uns gut vorstellen können, das Projekt „Schulhofspiele“ zu wählen. Was gibt es Schöneres, als den ganzen Tag zu spielen? Die Leiterin dieser Projektgruppe ist Frau Boinski, die sich überlegt hat, dass es bestimmt Pausenspiele gibt, die beinahe ausgestorben sind. Aber wenn sie früher den Schülern Spaß machten, tun sie es heute vielleicht auch noch! Außerdem haben wir auf dem hinteren Schulhof nicht so viele Beschäftigungsmöglichkeiten, da kann man den Schülern ja Ideen für ihre Pausengestaltung geben! Also begann man in der Gruppe zunächst einmal damit, einen Fragebogen zu entwickeln, um in Erfahrung zu bringen, welche Spiele es früher gab. Herausgekommen sind Spielnamen wie „Gummitwist“, „Himmel und Hölle“ oder „Seilspringen“. Na gut, jeder weiß noch, was Gummitwist ist, aber kennt auch jeder noch die Regeln? Gibt es überhaupt Regeln? Gar nicht so einfach, das herauszufinden! Die Schüler berichten: „Es gibt keine geschriebenen Regeln, die man im Internet findet, aber aus den Erfahrungen unserer Eltern wissen wir, dass man bestimmte Formationen nachspringen musste, z.B. Seit-Seit, Seit-Hinten, Hinten-Seit, Rauf-Rauf, Rauf-Rüber, Hinten-Rauf. Dann gab es wohl auch vier Schwierigkeitsstufen, die jeweils die Höhe des Gummis beschreiben, z.B. unten, Knie, Oberschenkel, Bauch. Bei „Himmel und Hölle“ werden Kästchen auf den Schulhof aufgemalt und nummeriert. Ziel ist es dann, einen Stein aufsteigend in die Nummernfelder zu werfen und hüpfend auf einem Bein alle Felder zu erreichen. Wer eine Linie berührt, muss an einen Mitspieler abgeben. Wir fragten die Schüler, wie ihnen das Projekt gefällt. Eine Schülerin sagte: „Eigentlich ganz gut, aber ich glaube nicht, dass ich noch so ein Hüpfspiel am Gymnasium spielen würde. Das ist doch voll peinlich!“ Eine andere meldet sich daraufhin zu Wort: „Warum? Es muss nur einer anfangen, dann machen die anderen das nach. Das ist immer so und besser, als in den Pausen nur so herumzustehen.“ Esther meint: „Ich habe Gummitwist in der Grundschule gespielt und ich finde, dass das ein Babyspiel ist. Ich würde das hier nicht mehr machen. Außerdem haben wir ja auch kaum Platz. Alle Plätze sind hinten besetzt von Schülern, die Tischtennis oder Fußball spielen.“ Andra fügt hinzu: „Mir macht das Spaß und auf dem vorderen Schulhof ist jetzt ja auch wieder Platz. Mir gefällt das Projekt sehr gut.“ Beim Schulfest am Freitag werden alle Besucher die Möglichkeit haben, die Spiele auszuprobieren und wer weiß, vielleicht wird das ein oder andere Spiel ja wieder zum Leben erweckt? Merve, Sarah und Frau Focke
  • Projekt: Songbegleitung auf der Gitarre

    Du wolltest schon immer mal Gitarre spielen ? Dann bist du hier genau richtig. Im Projekt „Songbegleitung auf der Gitarre“ bekommen die Schüler, die schon immer einmal Gitarre spielen wollten, einen ersten Einblick. Sie können selbst viel ausprobieren und sie werden nicht von einem Lehrer, sondern von zwei Schülern aus der 10. Klasse unterrichtet. Hilke Werner und Jasper Vogt zeigen den Schülern die ersten Akkorde, sodass sehr schnell ein Erfolgserlebnis eintritt. Nur wenige der Schüler haben vorher schon einmal ein Instrument gespielt. Daher lernen sie ihre Gitarre erst einmal kennen und fangen mit leichten Liedern wie „Black Lady“ an. Viele wollen sich nach der Projektwoche an einer Musikschule anmelden, um ihre Gitarrenkenntnisse zu erweitern. Obwohl die meisten noch nie Gitarre gespielt haben, haben sie in diesen drei Tagen schon viel gelernt. Es macht allen sehr viel Spaß und sie würden das Projekt auf jeden Fall nochmal wählen . Chantal & Amrey
  • Projekt: Gesellschaftsspiele selbst entwerfen

    Die Spielstunde hat begonnen!!! Im Projekt „Gesellschaftsspiele selbst entwerfen“ entwerfen Schüler und Schülerinnen eigene Spiele und setzen ihrer Fantasie keine Grenzen. Ein Schüler im Projekt erläutert: „Es macht Spaß selber Spiele zu entwerfen, weil man seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Um ein Spiel zu entwerfen, fertigen wir zuerst eine Skizze an, dann suchen wir uns Materialien aus und bauen die Materialien dann zu angemessenen Werken um.“ Zum Spieleentwerfen stehen uns Pappen, Kleber, Klebefolie, Holz und Fibu zur Verfügung. Wenn dies alles beachtet wurde, kommt am Ende sicherlich ein tolles Spiel heraus. Bis zum nächsten Artikel! Fynn und Milan
  • Projekt: Literatur- und Kulturcafe

    „Ist da noch Zucker?“ Rezepte wie Kirschkuchen oder Fantakuchen werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projekts „ Literatur- und Kulturcafé“ ausprobiert. Sie wurden in kleinere Gruppen aufgeteilt, in denen sie backen und Sketche einüben. Interesse am Backen und Kochen haben auch die Schüler Julian, Armin und Eike. Sie hoffen, dass ihnen das Projekt Spaß macht. Die Leiterinnen Frau Hinrichs, Frau Biewener, Frau Beenken und Frau Tapken unterstützen die Schülerinnen und Schüler und geben ihnen Ratschläge und Tipps bei den Besprechungen. Von der Projektgruppe wurden ebenfalls einige Plakate für das Schulfest angefertigt, bei dem sie einen Stand haben, wo sie Kuchen, Kaffee und Handgemachtes verkaufen. Der Name des Stands wird allerdings noch nicht verraten... Maite und Lorena
  • Projekt: Schule vor 100 Jahren

    Was hat die Schule heute mit der Schule vor 100 Jahren gemeinsam ? Ich habe es für euch herausgefunden! Sie haben eigentlich nichts miteinander gemeinsam, die Schule vor 100 Jahren war viel strenger. Die Kinder wurden geschlagen, wenn sie z.B. die Hände nicht sauber hatten. ABER WAS WOLLEN DIE LEHRER MIT DIESEM PROJEKT EREICHEN? Herr Rohde äußert sich schmunzelnd dazu: Die Schüler sollen merken, wie gut sie es ihnen heutzutage geht, weil einige denken, dass sie ungerecht behandelt werden. Sie sollen merken, dass sich die Schule positiv verändert hat. Außerdem sollen sie sich die Frage stellen, wie die Schule in 100 Jahren ist. Kommen dann alle nur noch mit iPad & Co. In die Schule? WAS MACHEN DIE SCHÜLER IN DEM PROJEKT? Sie üben Theaterstücke ein, basteln Plakate für Referate und stellen alles vor. Außerdem werden sie noch einen Ausflug in das Kreismuseum Syke machen, wo die Schüler Unterricht wie vor 100 Jahren in einem Klassenraum, der genau so aussieht wie vor 100 Jahren, machen. Auch eine eigene Schiefertafel werden sie bauen. ICH HABE EIN PAAR SCHÜLER AUS DEM PROJEKT INTERVIEWT: Neslihan meint, dass sie das Projekt gewählt hat, weil sie sich gerne mit alten Themen beschäftigt und gerade dieses Thema ziemlich interessant findet. Sie glaubt, dass sie bis zum Ende der Woche alles über den Schulalltag vor 100 Jahren weiß. Außerdem hofft sie, dass sie am Freitag gute Präsentationen von den anderen sieht. Eine Gruppe meint, dass sie das Projekt genommen haben, weil sie mehr über das alte Schulleben erfahren wollen. Sie glauben, dass sie bis zum Ende der Projektwoche mehr über die alte Schrift wissen. Sie meinen, dass es bis Dienstag noch nicht so spannend war, aber sie wissen (bzw. glauben), dass es noch spannend wird. Rosalie
  • Projekt: Zirkus Maximus

    „Wie heißt eigentlich die Mehrzahl von Zirkus?“ „Eigentlich wollte ich einen Bericht schreiben und mich nicht um Grammatik kümmern!“ „Deswegen fangen wir jetzt einfach mal an...“ Ihr kennt sicherlich viele Zirkusse, aber wie läuft es im Projekt Zirkus Maximus am Gymnasium Brake ? Das wollten wir wissen und haben uns vorher ein paar schlaue Fragen überlegt: Was habt ihr für Vorstellungen von dem, was ihr in dieser Woche schaffen wollt ? Was habt ihr bereits geschafft ? Wie stellst du dir die Woche hier vor ? Was wusstest du vor der Projektwoche von dem Projekt ? Wieso hast du dieses Projekt gewählt ? Mit diesen Fragen ausgerüstet haben wir uns auf den Weg in die Großsporthalle gemacht, wo ein reges Treiben herrschte. Wir haben einigen Schülern unsere Fragen gestellt und präsentieren euch nun die Antworten: Freya meinte: „Ich stelle mir die Woche spaßig vor, aber ich muss noch üben“. Jan-Ole äußerte sich wiederum: „Ich stelle mir die Woche toll vor“. Jesper wiederum setzte sich das Ziel: „Ich werde sehr viel machen und mich auspowern“. Dennis sagte: „Ich wurde in der Kleingruppe Diabolo untergebracht und will dort viel erreichen. Vor der Projektwoche wusste ich nur, dass das Projekt mit Zirkus und Sport zu tun hat“. Luca meinte aber: „ Ich wusste vor dieser Woche nur, dass es um Zirkus geht und wir eine Vorstellung halten. Ich bin übrigens nur zufällig in dieses Projekt gekommen, finde es aber trotzdem gut. Herr Will setzte der Gruppe das Ziel: „Wir wollen eine ansprechende Präsentation verschiedener Sportarten zeigen und liegen gut im Zeitplan. Jede/-r Schüler/-in hat sich interessegeleitet verschiedenen Sportarten gewidmet und auch viel Neues ausprobiert.“ Man sieht jetzt schon, dass es viele unterschiedliche Meinungen zum Projekt gibt. Wir hoffen, es geht gut. Mit vielen Grüßen Eure Reporter Chris und Fynn
  • Projekt: Schule im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

    Sonnenaufgang, ein Hahn kräht - Zeit für die Kinder im Mittelalter aufzustehen. Der Alltag für die Kinder begann früh und mit viel Arbeit. Sie mussten in ihrer Kindheit schon den Eltern auf dem Hof helfen und nebenbei zur Schule gehen. Einige gingen zur Stadtschule oder Domschule, andere auch zur Klosterschule. Der Gründer der 1. Klosterschule war Benedikt von Nursia! Das alles lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts: „Schule im Mittelalter und in der frühen Neuzeit“. Unter der Leitung von Herrn Ellwardt suchen sie Infos über die Reformation, die Renaissance und den Schulalltag heraus. Gewählt wurde das Projekt von den Teilnehmerinnen Lisa und Mette, weil sie Interesse an dem Schulalltag im Mittelalter haben. Er fand mit viel Gewalt und mit einer gewissen Strenge statt. Wir denken, dass wir uns doch recht glücklich schätzen können, dass wir in der heutigen Zeit zur Schule gehen können. 🙂
  • Projekt: Book Slam

    Nicht nur die Braker Bürger, sondern auch die Schüler des Gymnasiums Brake lesen sehr viel. Die Schüler der Klassen 5-7 gestalten in ihrem Projekt bei Frau Heibült einen Wettbewerb über Büchervorstellungen. In dem Projekt „Book-Slam“ beteiligen sich 30 Schüler und Schülerinnen. Wir haben uns für euch auf den Weg dorthin gemacht und Schüler sowie Frau Heibült über ihr Projekt „Book-Slam“ für euch interviewt. → Die Schüler Wieso habt ihr euch das Projekt ausgesucht? Weil uns Lesen Spaß macht und es kostenlos ist. Was werdet ihr in dieser Woche machen? Wir werden lesen, Bücher vorstellen und Präsentationen vorbereiten. Was erwartet ihr, was ihr am Ende des Projekts gelernt habt? Wir erwarten, dass wir Bücher vorstellen können und gute Ideen für Präsentationen bekommen. Für wie sinnvoll haltet ihr Projektwochen? Wir halten die Projektwoche für sinnvoll, weil es coole Ideen gibt und es ein anderer Unterricht ist. Viele Türen stehen offen und man kann in den Pausen auch anderen bei der Arbeit zuschauen. Eigentlich weiß man auch gar nicht, wann die Pausen sind, da die Klingel ausgeschaltet ist. Was gefällt euch an dem Projekt? Man kann frei arbeiten, lesen und mit Büchern arbeiten. Wir können auch zum Arbeiten nach draußen gehen und jeder darf sein eigenes Tempo bestimmen. → Frau Heibült Warum haben Sie das Projekt ausgewählt? Ich habe das Projekt gewählt,weil den Schülern und mir Lesen Spaß macht und im Unterricht zu wenig Zeit zum freien Lesen ist. Außerdem möchte ich den Schülern und Schülerinnen Leseideen geben. Was gefällt Ihnen an dem Projekt? Mir gefällt das Projekt, weil die Kinder selbstständig Bücher lesen und darüber diskutieren dürfen. Haben Sie das Projekt schon mal gemacht? Ja, ich habe das Projekt schon mal gemacht und beobachtet, dass die Schüler und Schülerinnen dadurch selbstbewusster wurden. Was ist überhaupt ein Book-Slam? Book-Slam ist Englisch und heißt übersetzt Bücher-Schlacht. Was ist das Ziel von Book-Slam? Das Ziel von Book-Slam ist es, den anderen Leuten die Bücher näher zu bringen und am Ende auch zu gewinnen! Was machen die Schüler allgemein? Die Schüler lesen und bereiten Präsentationen vor. → Bewertungen von Schülern: Julia: Ich finde es gut, dass es am Ende einen Wettbewerb gibt und dass die Schüler frei arbeiten dürfen. Amelie: Ich finde das Projekt interessant, weil wir eigene Bücher vorstellen, lesen und eigene Ideen reinbringen können. Kim und Hanna: Wir finden es gut, dass man Bücher lesen und vorstellen darf und dass man lernt, wie man eine Buchvorstellung spannender machen kann. Gebke: Wir dürfen alles selber machen und werden selten kontrolliert. Louise: Mir gefällt es, dass wir lernen, Bücher auf eine andere Art und Weise (z.b. mit Theater, singen, tanzen usw.) vorzustellen. Sarah, Merve, Imke und Mirja
  • Projekt: Modellieren und Filzen

    Seiner Fantasie freien Lauf lassen - das sieht Christos, Teilnehmer des Projekts „Modellieren und Filzen“, als eine gute Idee an. Anmelden konnten sich Schülerinnen und Schüler von der siebten bis zur neunten Klasse. Maximal können zehn Interessenten an diesem Projekt teilhaben. Obwohl er noch nie gefilzt hat, findet Christos dieses Projekt interessant. Er hat bereits einen Panda und einen Ball gefilzt. Beim Filzen muss man besonders darauf achten, dass man mit warmen Wasser arbeitet und dass man das Material gut verfilzt, so der Teilnehmer. Sie verwenden alle möglichen Farben, sodass für jedermann etwas dabei ist. Es gibt im Bastelgeschäft spezielle Filzwolle zu kaufen. Je nachdem, welche Wolle man nimmt, kann man nass oder trocken filzen. Beim Trockenfilzen legt man die Filzwolle auf ein Stück Styropor und pikst mit einer Filznadel immer wieder hinein, sodass die Wolle verfilzt. Das Verfilzen passiert, weil die Filznadel ganz kleine, kaum sichtbare Widerhaken hat. Geleitet wir dieses Projekt von den Schülerinnen Pia und Kyra, die den Teilnehmern zeigen, wie man Haarschmuck, Blumen, Tiere, Bälle und Täschchen filzt. Und wer nicht mehr filzen mag, der kann auch modellieren. Einig sind sich die Schüler jedoch bei einem: es macht Spaß in einer Kleingruppe ganz in Ruhe handwerklich zu arbeiten! Sie wünschen sich, dass sie weiterhin viel Spaß haben und noch viele andere Dinge filzen können. Lorena und Maite
  • Projekt: Türkisch für Anfänger

    Wer denkt bei dem Projekttitel „Türkisch für Anfänger“ nicht sofort an die Komödie? Wir jedenfalls haben eine lustige deutsch-türkische Truppe erwartet, als wir uns zu dem Projekt aufmachten. Aber ein bisschen anders war es dann doch. Das Projekt, das Herr Kursawe anbietet, richtet sich nämlich gerade nicht an Schüler, die aus türkischen Familien stammen. Es richtet sich an Schüler, die türkisch lernen wollen. In diesem Projekt sind Schüler der 9.-11. Klasse. Was hat Herr Kursawe eigentlich mit der Türkei zu tun? Ganz einfach, er ist mit einer Türkin verheiratet und verbringt fast alle Ferien in der Türkei. Er spricht gut türkisch und möchte seine Schüler für die Sprache und das Land begeistern. In dieser Woche werden die Projektteilnehmer mit Herrn Kursawe Vokabeln lernen, einfache Dialoge schreiben und diese vielleicht beim Schulfest vorführen. Die Gruppe lernt etwas über die Kultur und die Geographie des Landes kennen, auch die Geschichte der Türkei wird nicht zu kurz kommen. Traditionelle türkische Musik und Feste werden ebenfalls auf dem Programm stehen. Herr Kursawe wird mit den Schülern türkisch sprechen und sie sollen es nachsprechen, sodass sie vielleicht am Ende der Projektwoche etwas türkisch sprechen können. Die Schüler der Gruppe „Türkisch für Anfänger“ erwarten, dass sie am Ende der Projektwoche ein bisschen die Sprache kennen, Landeskenntnisse haben und etwas über die türkische Kultur wissen. Wir haben die Schüler auch gefragt, welche Erfahrungen sie bisher mit Projektwochen haben. Ein Schüler war früher in einem Projekt „Musical“, was ihm gut gefallen hat, die anderen waren in dem Projekt „Erste Hilfe“, das fanden sie jedoch langweilig. Insgesamt halten die Schüler die Projektwochen für sehr sinnvoll, weil sie nicht in der Klasse normal lernen, sondern mal etwas Neues lernen und dies auch viel interessanter als normaler Unterricht ist. Den Schülern gefällt an dem Projekt „Türkisch für Anfänger“, dass sie die Sprache und etwas über die Türkei lernen. Am Ende dieser Projektwoche werden wir uns noch einmal auf den Weg dorthin machen, um uns die Fortschritte des Projektes anzugucken. Davon werden wir euch später noch berichten! Güle Güle! Görüsürüz! PS: WIR HOFFEN ES HAT EUCH GEFALLEN! 😉 Merve, Sarah und Fynn
  • Projekt: Digitale Schülerzeitung

    Die digitale Schülerzeitung hat sich ein großes Ziel gesetzt: Am Ende der Projektwoche soll eine digitale Schülerzeitung online zu sehen sein! Aus vielen verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Fußball, Politik, Witze, Computerspiele und sowohl Auslandserfahrungen als auch von einzelnen Projekten werden Berichte zusammengetragen. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler von der fünften bis zur elften Klasse. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen drehen Videos und machen Fotos, die man später angucken kann. Sie schauen sich Videos auf der Internetplattform Youtube an, um später von ihnen zu berichten. Gewählt haben das Projekt die Schülerinnen Vanessa und Karina, da sie durch das Projekt Einblicke in die Projekte ihrer Mitschüler bekommen. Sie können sich zwar nicht vorstellen, später so etwas beruflich zu machen, hoffen aber trotzdem auf gute Videos. Geleitet wird dieses Projekt von den Schülern Jannes Böck und Johannis Wilbertz. Die Übersicht über alles behält Frau Gerding, die mithilfe der Projektleiter die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tatkräftig unterstützt. Lorena und Maite
  • Projekt: Vegetarisch kochen

    Pizza, Lasagne und Spaghetti- geht das nur mit Fleisch?

    Das testen die Schülerinnen des Projekts „Vegetarisch kochen“ aus, die unter Anleitung von Lena Oltmanns und Esther Wessels die Rezepte ausprobieren.

    Die beiden Mädchen haben es sich zum Ziel gesetzt, zu zeigen, dass ein Leben ohne Fleisch nicht nur aus Verzicht besteht. Es gibt gute Alternativen um das Fleisch zu ersetzen: Daher gingen die Projektteilnehmer am Montagmorgen einkaufen, um später die Zutaten zu verarbeiten.

    Die Teilnehmerinnen Dana und Sophie sind keine Vegetarierinnen - ein weiterer Grund für sie, sich davon überzeugen zu lassen, dass ein Leben ohne Fleisch möglich ist. Sie wählten dieses Projekt, um zu testen, wie stark der Wille zu einer solchen Lebensart sein muss. Beruflich können es sich die beiden allerdings nicht vorstellen, später in die Richtung „Ernährung“ zu gehen.

    Am Ende der Projektwoche werden wir die Teilnehmerinnen noch einmal befragen – vielleicht haben einige von ihnen ihre Meinung bis dahin geändert...

    Maite und Lorena