Gymnasium Schüler dürfen im Info-Truck selbst Hand anlegen – Zwei Workshops. (OKA, NWZonline)
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Schüler des Gymnasiums an einem 3D-Puzzle, das ein Modell eines Nanomaterials ergibt. |
Brake - Unter der Führung der projektbegleitenden Wissenschaftler Dr. Katharina Müller und Dr. Marco Kollecker lernten Schüler des Gymnasiums Brake viel über die Nanotechnologie und ihre Einsatzgebiete.
Bei insgesamt acht Führungen durch den Info-Truck, der vor der Schule Station gemacht hatte, wurde Wissen vermittelt und abgefragt. Allerdings schien für viele Schüler der Begriff „Nanotechnologie“ kein Fremdwort zu sein, denn sie konnten problemlos viele Fragen der Wissenschaftler beantworten. Eine anschließende Lasershow versorgte die Schüler mit anschaulichen Bildern und Erklärungen. Zum Schluss konnten sie bei vielen Exponaten selbst „Hand anlegen“, ihr Wissen durch Filmvorführungen, Infoterminals und Schautafeln vertiefen oder durch Denkaufgaben testen.
Zum Programm gehörten außerdem zwei Schüler-Workshops. Unter dem Thema „Ressourcen schonende Energiegewinnung“ bauten die Schüler unter fachlicher Anleitung eine Farbstoffsolarzelle.
„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir diesen Informations-Truck zwei Tage vor Ort hatten“, sagte Dieter Harde. Der Lehrer am Gymnasium hatte sich für den Besuch des Trucks in Brake eingesetzt. „Durch die vielschichtigen Disziplinen werden viele Bereiche der Naturwissenschaften abgedeckt“, so Harde weiter. In diesem Technikfeld gebe es sehr viele chancenreiche Ausbildungs- und Studienwege. Vielleicht seien die Schüler dadurch motiviert worden, sich beruflich in diese Richtung zu orientieren.
An beiden Tagen stand der Truck aber auch allen anderen an der Nanotechnologie Interessierten offen. Dazu gab es ein umfangreiches Informations- und Diskussionsprogramm.



